Ohne Konto und ohne Anmeldung: Programm und Einheiten bleiben in diesem Browser.
Tipp: Auf dem iPhone in Safari über Teilen → Zum Home-Bildschirm installieren. Sonst räumt Safari den Speicher nach sieben Tagen ohne Besuch auf.
Damit liest und schreibt die App dein eigenes privates Datenrepo.
config.jsonLiefert deine gefahrenen Radeinheiten und — falls dort gepflegt — deinen Gewichtsverlauf.
Beide Schlüssel bleiben im Speicher dieses Browsers. Sie werden nie ins Repo geschrieben und tauchen in keinem Commit auf.
Das Repo steht. Jetzt einmal dein Programm — danach nie wieder.
Im Zweifel zu leicht anfangen. 5×5 lebt davon, dass du wochenlang steigern kannst — nicht davon, dass die erste Einheit schwer war.
Zwei pro Woche sind der Normalfall. Lass Erholung dazwischen.
Nur wenn du auch fährst. Die Einheiten selbst kommen aus intervals.icu.
Landet als config.json in deinem privaten Repo. Alles darin lässt sich später ändern — auch von Hand.
Kein Gerät, kein Platz, keine Ausrede. Die Uhr führt — du arbeitest nur.
Leise lässt alles weg, was springt. Für den Morgen, an dem noch jemand schläft.
Die letzte Kugel ist vorbelegt. Was du einträgst, steht im Verlauf unter Tour › Kugel.
Eigener Plan nach gängigen Prinzipien, keine einzelne Studie dahinter.
Zweimal „zu leicht“ in Folge: nächstes Mal die schwerere Kugel. Zweimal „zäh“: die leichtere.
Erst mehr Wiederholungen, dann eine schwerere Kugel und wieder von unten.
Aufwärmen, dann in wenigen Sätzen an ein schweres Einzel oder Dreier herantasten. Nicht mehr als drei ernsthafte Versuche — danach misst du nur noch deine Ermüdung.
Dieselbe Art zu testen, nur ohne Folgen für die Progression — diese Übungen haben kein Arbeitsgewicht. Das Ergebnis füllt die Kraftverhältnisse in der Tour.
Ein Max-Out dreht den A/B-Wechsel nicht weiter und verändert deine Arbeitsgewichte nur, wenn du es ausdrücklich übernimmst.
An schweren Tagen zählt dein eigener Grund mehr als jeder Spruch aus der App. Deshalb wird er genau dann gezeigt — und sonst nicht, damit er sich nicht abnutzt.
Eine Ja/Nein-Frage, die du dir selbst stellst. Die App gibt keine vor, wertet nur aus, wie oft du ja sagen konntest, und verknüpft es nicht mit der Waage. Leer lassen, dann gibt es keinen Check-in.
Eine Zeile pro Spruch. Sie werden mit den mitgelieferten gemischt, etwa halbe halbe — zwei eigene gehen so nicht zwischen fünfzig fremden unter.
Woher du kommst. Mit Datum erinnert dich die App an Jahrestagen daran — das sind die Sätze, auf die kein Programm von der Stange kommt.
Was gerade zwickt, und was dagegen hilft. Die App merkt sich beides und lässt die Übungen weg, die du hier sperrst — sie stellt keine Diagnose und schlägt keine Behandlung vor. Was unter Behandlung steht, trägst du selbst ein.
Diese Übungen erzeugt das Programm nicht selbst — ohne sie bleiben acht der zwölf Kraftverhältnisse leer. Trag ein, was du sauber schaffst; leer lassen ist völlig in Ordnung.
Nur nötig für Klimmzug und Dip, weil dort dein eigener Körper mitzählt. Mit verbundener Waage kommt der Wert von dort.
So sieht dich, wer mit dir trainiert. Er steht nur in deinen Einladungen und bleibt sonst in deinem Datenrepo.
Ersetzt die Cardio-Zeile im Soundcheck. Beides ausfüllen; leer lassen heißt 3 Minuten Rudergerät, Seil oder Fahrrad.
Für den Verlauf in der Tour. Leer lassen heißt 80 rpm; eine Fahrt zählt ab 2 rpm darunter.
Lege Orte an und hak ab, was dort steht.
Welche Scheiben an die Kugel oder die Kurzhantel? Gerechnet wird mit dem gespeicherten Ort.
Vergrößert alle Texte gleichmäßig. Gilt nur auf diesem Gerät.
Betrifft die Oberfläche. Trainingsinhalte — Ansage, Übungserklärungen, Jam-Bewegungen — bleiben deutsch.
Große Einblendung nach der Einheit.
Kleiner Banner unter dem Tageswort zu Weihnachten und anderen Anlässen.
Eine Zeile je Lift, Hilfsübung, Jam, Unplugged, Max-Out und Anpassung.
Alles hier wird aus deinen Einheiten berechnet. Belohnt wird Regelmäßigkeit, nicht Menge.
Notizen und eigene Videolinks landen in bibliothek.json in deinem privaten
Repo — dieselbe Wissensschicht wächst mit dir mit, statt sich bei jedem Neuladen zu wiederholen.