Drills
Alles, was die Session ziehen kann. Einzeln üben, wenn du weisst, was du brauchst — sonst nimm die Session, die sucht selbst aus.
Warm-up
Zwei Minuten, bevor es losgeht
Technik
Eine Sache isoliert, mit Metronom
Ausdauer im reinen Abschlag — der Kern des Thrash-Sounds
Gleichmässige Palm Mutes — jeder Chug gleich laut, gleich kurz
Das Achtel-plus-zwei-Sechzehntel-Muster sauber und stabil
Lagenwechsel ohne Lücke und ohne Nebengeräusch
Gleichmässiger Wechselschlag auf einer Saite
A-Moll-Pentatonik in der 5. Lage, hoch und runter
Ganztonziehen auf Tonhöhe treffen und halten
Töne mit der Greifhand erzeugen, ohne die Anschlaghand
Lagenwechsel im Tempo, ohne den Ton zu verlieren
Anschläge ohne Ton — die Lücken füllen, ohne den Klang zu trüben
Sehr schneller Wechselschlag auf einer Saite, gleichmässig
Riffs
Technik im musikalischen Zusammenhang
Gallop plus Lagenwechsel — das erste richtige Riff
Offene Chugs gegen chromatische Zielnoten — Timing unter Druck
Langsam, schwer, alles Abschlag — Timing ohne Versteck
Erstes Lead-Lick: Pentatonik mit Bending am Ende
Ein neues Lead-Lick aus der Pentatonik — bleibt, bis es sitzt
Dead Notes im Riff — Sechzehntel, von denen nur die Hälfte klingt
Legato aus der Leersaite heraus, im Riff-Kontext
Sieben Saiten
Eigener Katalog für die Siebensaitige, B Standard — im Tagesplan kommt davon nichts vor. Als Modus starten
Aufwärmen
Technik
Die tiefe Saite trocken bekommen statt dumpf
Die tiefe Saite zum Schweigen bringen, während oben gespielt wird
Grundton auf der tiefsten Saite, sauber und ohne Nebengeräusch
Die Gallop-Figur auf der tiefsten Saite, ohne dass sie verschmiert
Die vertraute Box um die siebte Saite verlängern